Macht was draus! Zum Beispiel: Flaschendrehen.

Flaschendrehen? Kann man schon mal machen. Da kribbelt es nämlich so schön in Bauch, bis das rotierende Glas zum Stillstand kommt. Und der oder die Auserwählte – ein wenig zufällig, ok – feststeht.
Wir haben am 2. Mai in München die Flasche gedreht. Was genau IHR tut, um den Museen Eure Liebe zu zeigen (oder, an die Museen adressiert: Eure Liebe zu den Besucherinnen und Besuchern, zu den Exponaten, zu anderen Häusern …), das würde uns natürlich sehr interessieren. Schreibt es uns in die Kommentare.
Bei uns (in München) lief das jedenfalls so: Alle Anwesenden notierten ihre beiden Lieblingsmuseen, die Zettel wanderten in den großen Los-Topf. Danach wurde die Flasche gedreht, und der oder die Auserwählte durfte kurz beschreiben, auf welche Art und Weise er/sie einem Museum seine Liebe zeigen möchte. Danach wurde ein Museum ausgelost. Wir haben die Liebespärchen dann noch kurz auf einem Foto verewigt … damit sie sich nicht gegenseitig aus den Augen verlieren.
In den nächsten Wochen wird das eine oder andere Haus sich auf schöne Ideen, kleine Gesten und große Auftritte freuen dürfen. Auf Twitter werden, wie man nachlesen kann, schon erste zarte Bande geknüpft. Verraten wird an dieser Stelle aber noch nichts Konkretes – schaut einfach ab und zu hier ins Blog oder auch in den sozialen Netzwerken – der Hashtag #schmuseum fasst alles zusammen.

Was uns sehr freut: Viele sind von der Idee angetan und legen einfach los. Genau so war das gedacht. 🙂 Schmuseum ist, was Ihr daraus macht.

Herzlichen Dank an alle, die gestern beim Kulturstammtisch in München mit dabei waren – es war ein toller Abend mit schönen Ideen.

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